Sa

16

Jun

2018

Obertrum - Triest 2018

Angelehnt an die berühmte Fernfahrt Paris - Nizza starteten wir unsere Reise von Obertrum nach Triest. Das Thema: "von der Kälte in die Wärme" war bei uns nicht gegeben, da wir bei strahlendem Wetter und gut 20 Grad in Obertrum losfuhren.  

Wer ? Mit dabei waren Hans Horinek (der den 1. Busdienst übernahm), Herbert Höllerer, Gerhard Lindner, Herbert Rudholzer, Peter Wesenauer, Heli Treml (ein Kollege von  Hermann Költringer), Raimund Reindl sowie Traudi und Heinz Rieß. Leider wegen Verletzung nicht dabei Hermann Költringer. Es sollten uns 5 tolle Tage bevorstehen.

 Für den Anfang ging's auf uns noch bekannten Strecken am Salzburgring vorbei ins Wiestal, weiter zur Römerbrücke, wo der 1. Anstieg nach Wegscheid bevorstand. Dort angekommen hatten wir die ersten 1000 Höhenmeter von den geplanten ca.13000 geschafft. Weiter ging es über die Weitenau nach Voglau, an der Lammer entlang über Annaberg nach St. Martin, wo wir unsere 1. Pause einlegten. Raimund stieß in Voglau zu uns, da er den Weg über die Postalm gewählt hatte und uns zum Erstaunen aller, auf die Sekunde genau dort traf. Die Weiterfahrt erfolgte über Eben, Altenmarkt, Untertauern, Obertauern bis nach Mauterndorf, wo nach ca. 140  km die erste Etappe geschafft war.

Bei wieder strahlendem Wetter jedoch Lungauer Temperaturen (13°) starteten wir in den 2. Tag Richtung Süden. Über St. Margarethen ging es weiter Richtung Thomatal und nach Predlitz. Von hier begann der Aufstieg auf die Turracherhöhe. Der Anstieg war die ersten Kilometer sehr angenehm, wurde zum Ende hin aber immer herausfordernder. Begleitet  von leichten Rückenwind und einem Meer aus blauen Lupinen, ließen sich die Strapazen aber fast hinten anstellen! 

Traudi und Raimund gingen gewohnt ihre eigenen Wege. Raimund fuhr über den Katschberg und die Nockberge, um uns dann in Radenthein wieder zu treffen. Traudi  bezwang von Kremsbrücke aus die Nockberge.

Von der Turracherhöhe stand eine sehr steile Abfahrt (23%) bevor und es ging über Bad Kleinkirchheim nach Radenthein, wo wir unsere tägliche Pause machten. Peter ließ sich eine deftige Kärtner Spezialität schmecken, da er für den Rest des Tages Busdienst hatte. Nach kurzer Abfahrt begann die nächste Steigung nach Glanz und die trieb uns die Mittagsmüdigkeit aus den Beinen. Der letzte Abschnitt des Tages, allerdings aber auch der Schwierigste stand noch bevor. Wir mussten über Kreuzen auf die Windischhöhe. Nicht nur dass der Berg herausfordernd ist, knallte auch noch die Nachmittagssonne in den Hang, was das Ganze zu einer ziemlich schweißtreibenden  Angelegenheit machte. Wir wurden aber belohnt durch eine schöne Abfahrt und einen strammen Rückenwind bis ins Tagesziel Presseggersee. Im Hotel nutzen einige sofort das Schwimmbad um sich abzukühlen. Am Abend ließen wir bei dem einen oder anderen Bier den Tag direkt am See ausklingen und sammelten uns für die 3. Etappe, die uns wieder einige Kräfte abverlangen würde.

Wir verließen Österreich über den Nassfeldpass in 1530 m Seehöhe  in Richtung Italien. Als Ersatz für Hermann sprang Karl Stöflin für die restlichen Tage ein. Wir fuhren bei angenehmer Temperatur los, mussten aber feststellen, dass es auf der Passhöhe trotz herrlichem Wetters kühl war. Nach einer 

10 km Abfahrt ins Kanaltal folgte sogleich wieder der nächsten Anstieg zum Sella di Cereschiatis und durch das sehr ruhige Aupa Tal. An der Aupa entlang ging es die nächsten ca. 15 km abwärts nach Moggi wo wir wieder Mittagspause  machten. Das heißt, wir plünderten quasi eine kleine Bar. Die köstlichen Kuchen ließen uns dann gestärkt den 2. Teil unserer Tagesetappe bewältigen. 

Das Kanaltal nordwärts radelnd mussten wir dann bei Chiusaforte ins Tal nach Sella Nevea abbiegen, um unser nächstes Zwischenziel zu erreichen. Es ging bei leichtem Gegenwind stetig bergauf wobei die ca. letzten 7 km eine Steigung von 6-7 % erreichten. In Sella Nevea angekommen bot sich uns eine herrliche Kulisse der Julischen Alpen. Nun standen nur noch 2 Kehren bergwärts bevor, ehe wir die kurze Abfahrt zum Predilsee  genießen konnten. Dort hatten wir uns einen  Kaffee verdient und konnten so die Landschaft richtig genießen. Danach  gab es noch ca. 150 Höhenmeter zum Predilpass zu überwinden bevor es nur noch abwärts ins nächste Tagesziel nach Bovec  ging. Bei der Abfahrt gab es noch 2 Stopps um die Schluchten zu bewundern. 

Raimund war der direkte Weg über den Predilpass nach Bovec zu kurz und so ließ er ihn rechts liegen und fuhr am Predilsee vorbei Richtung Tarvis. Über Kranjska Gora und den Vrsicpass (ca. 500 Meter höher als Predil) erreichte er auch unser Etappenziel Bovec, und war Gott sei Dank auch etwas ausgepowert.

Nach ausreichendem Abendessen, gemütlichem Abendspaziergang durch Bovec und einer guten Nacht starteten wir am nächsten Morgen bei wieder wolkenlosem Wetter unsere vorletzte Teilstrecke. Dieser Tag führte uns mehrmals zwischen Italien und Slowenien hin und her. Los ging es mit einer ca. 10 km langen Abfahrt nach Zaga. Dort verließen wir wieder die Hauptverkehrsstrecke und tauchten in die Abgeschiedenheit der slowenisch/italienischen Grenzregion ein. Am Wege zum Passo Tanamea sahen wir die Zerstörungskraft einer vermutlichen Staublawine des letzten Winters. Auf gut 1 1/2 Kilometern geknickte Bäume und Strommasten. Es ging dann das 1. Mal in die Ebene um Udine. In Attimis tankten wir unsere Trinkflaschen auf um dann den 8km langen Aufstieg nach Subit zu beginnen. Die Auffahrt lies jedes Radfahrerherz höher schlagen , Kehre um Kehre bei so 

ca. 6%. Auch die Aussicht war wunderschön. Man sah Richtung Nordwesten die Ausläufer der Dolomiten und Richtung Südwesten konnte man die näher kommende Adria erahnen. Die  Hoffnung auf ein Mittagessen mussten wir in Subit leider begraben. Es gab kein offenes Lokal. So strampelten wir noch ein Stück bergwärts bevor wir in eine längere Abfahrt Richtung Slowenien rollten. Gedanklich beim Mittagessen  gab es plötzlich einen Knall und Peter stand mit defektem Mantel am Straßenrand. Nun war guter Rat teuer, mitten in der "Pampa". Aber wir hatten ja Gerhard mit, "unseren Mann für alle Fälle". Nicht nur, dass er mit "Eselsgeduld" Tag für Tag immer ein Tempo anschlug, das auch dem Letzten in der Gruppe das Gefühl gab nicht allein zu sein, hatte er auch die richtigen Ersatzteile parat und wir konnten in Windeseile auch Peters Problem lösen. 

In Prossenicco kurz vor der slowenischen Grenze war es dann so weit. Wir wurden direkt an der "Hauptstrasse" von einer "italienischen Mama" köstlich mit Pasta und Getränken versorgt. Detail am Rande zum Straßenverkehr: während unserer Pause zählten wir sage und schreibe 1 Moped und 1 Auto! Neben der guten Pasta gab es auch ein Schaffl  kaltes Wasser um die glühenden Sohlen zu kühlen! Nun stand  strassenmäßig der schlechtesten Teil unserer Fernfahrt bevor. Ab der Ortschaft Breginj rollte es aber wieder hervorragend bis nach Staro Selo. 

Hier teilte sich die Gruppe auf. Heli und Karl fuhren ins nahe Kobarid auf einen Kaffee, Peter und Hans nach Bovec  um den Bus zu holen. Der harte Kern, Raimund, Gerhard, Herbert H., Herbert R. und Heinz machte sich auf den Weg zum letzten und schwierigsten Teil der Etappe, zum Matajur! Vorerst ging es leicht bergab, doch Richtung San Pietro wurde es immer wärmer. Mit jedem Kilometer wurden die Zweifel, den  Matajur zu bezwingen größer. Kurz vor Savogna füllten wir nochmals unsere Trinkflaschen auf und einigten uns auf folgenden Plan. Raimund fährt zum Matajur über den flacheren Anstieg und der Rest der Gruppe nimmt den Weg über Celpetischis nach Livek und Idrsko. In Idrsko angekommen fand sich bis auf Traudi und Raimund der Rest der Truppe ein! Traudi hatte heute das Rad stehen gelassen und eine Tour Richtung Triglav vom Trentatal aus gestartet. Leider musste sie kurz vor der angestrebten Hütte  wegen Schnee und Eis umdrehen. Raimund kam dann auch erschöpft vom Versuch den Matjur zu bezwingen zurück. Er musste seiner Gewaltstour am Vortag Tribut zollen und lies es bei einer Seehöhe von 1000 Meter gut sein.

Die Moral von der Geschichte, wir haben auch heuer wieder eine Rechnung offen. War es bis jetzt immer der Mortirolo, so ist es heuer der Matajur, wo unsere Beine es nicht zuließen den höchsten Punkt dieser Etappe zu erreichen.

Für unseren letzten Tag legten wir wieder den Start um 9 Uhr fest. Alle waren scheinbar schon ganz heiß das Meer zu sehen, sodass alle bereits um 8:30 startklar waren. Nach einem Erinnerungsfoto durch Bostjan Jazbec, unserem Wirt, starteten wir gegen 8:45 unsere letzte Etappe. Raimund übernahm den Busdienst um sich für seine morgige Rückreise von Triest nach Obertrum per Rad zu schonen. Bei wieder strahlendem Wetter ging's Richtung Mare.

Kurz nach Tolmin stellte sich aber heraus, dass es besser ist, Karl übernimmt den Fahrdienst. Raimund führte uns in einem sehr moderaten Tempo auf den Godovic Pass. Bei der Abfahrt übersahen wir eine Abzweigung. Den kurzen Umweg nutzen wir für eine ausgedehnte Pause im Ort Ajdovscina, um dann den letzten Teil unserer Fernfahrt in Angriff zu nehmen. Ein ständiges auf und ab führte uns dann wieder über die italienische Grenze Opicina, wo wir das erste Mal einen Blick auf das Meer hatten. Nun ging es steil bergab zum Hafen von Triest und nach einem "Zielfoto" schmeckte das Bier besonders gut. Die Abfahrt zum Hafen bewältigten nur Herbert und Gerhard. Der Rest zog für ca. 100 Meter die Variante "per pedes" vor. Nach ca. 7 km stürzten wir uns direkt beim Hotel in die Fluten der Adria und ließen den Abend und das Ende der Reise in einer nahen Pizzera ausklingen.

Das Ende galt jedoch nicht für Gerhard und Raimund, die entschieden hatten die Heimreise auch mit dem Rad zu machen, über den möglichst kürzesten Weg - Udine, Plöckenpass, Felbertauern. Leider bogen sie in Tolmezzo falsch ab und statt am Plöckenpass fanden sie sich plötzlich am Cima Sappada wieder. In der Meinung, gleich an der österreichischen Grenze zu sein, machte sie die Aufschrift Rio Piave stutzig. Der deutschsprachige Wirt und ein Blick in Google Maps  verriet ihnen, dass sie in Richtung Cortina unterwegs waren!!! Mit aufgefülltem Tank ging's weiter und in San Stefano war endlich "Austria 40 km" zu lesen. Beim 1. Gedanken, noch ganz schön weit, erahnten sie aber noch nicht, dass das 20 km Kreuzbergsattel bergauf hieß.

Über Sexten ging es weiter ins Pustertal bis Innnichen und dort entschieden sie, den Weg abwärts nach Lienz zu nehmen und nicht den Staller Sattel. Beim 1. Wirt in Lienz war wieder Labe angesagt. Auf dem Weg zum Felbertauern stellte sich dann bereits ein leichtes Gewitter ein, aber nach dem Durchschleusen wurde es heftig und die Beiden  mussten sogar Schutz suchen, außerdem war es spürbar kälter geworden. Nach dem Spuk rollten sie nach Mittersill, wo sich ihre Wege trennten. Gerhard wollte nochmals eine Pause einlegen und Raimund unbedingt den Pass Thurn "erledigen". Beim Anblick jeder Menge Hagelkörner kurz vor der Passhöhe übersah er einen größeren Stein. Ein  platter Hinterreifen und schwindende Motivation zu diesem Zeitpunkt ließen Raimund mit Elisabeth telefonieren, ob sie ihm nicht mit dem Auto entgegenfahren möchte. Mit geflicktem Patschen erreichte er Kitzbühel um kurz vor St. Johann wieder in ein Unwetter zu geraten. In einem Unterschlupf wurde er von Elisabeth "ins Auto gepackt". Sein Resümee der Alpenüberquerung nach 340 km und 3900 hm, "es war eine tolle Erfahrung".

Fr

23

Jun

2017

Bormio 2017

Auch heuer war wieder eine Radreise in die Berge angesagt. Diesmal ging es ins 3 Ländereck (A,CH,IT) nach Bormio, das uns als zentraler Ausgangspunkt für unser Bergradeln diente. Am Freitag den 23. Juni reisten wir wieder mit dem Vereinsbus der Marktgemeinde an. Das letzte Stück nach Bormio war auch gleich unsere 1. Etappe! Mit von der Partie waren Markus Braun, Hermann Költringer, Herbert Höllerer, Raimund Reindl, Traudi und Heinz Rieß, Peter Wesenauer und unser Busfahrer Peter Wörndl!

Die erste Etappe führte uns von Pfunds über die Schweiz auf die Norbertshöhe nach Nauders! Von da ging es über den Reschenpass , dann entlang des Reschensees bis hinunter nach Prad, wo dann schon der längste Aufstieg unseres 3-tägigen Radausflugs auf uns wartete. Das Stilfserjoch mit seinen 48 Kehren und fast 1900 Höhenmetern ist immer wieder eine besondere Herausforderung. 

Um diesen Anstieg gut zu überstehen labten wir uns nach ein paar Kilometern in der kleinen Ortschaft Gomagoi! Gut gestärkt ging dann jeder in seinem Tempo die Herausforderung  an!  Raimund war nur mehr kurz zu sehen um dann mit einem Affentempo das Stilfserjoch zu bezwingen, obwohl er am Vortag die Anreise von Obertrum nach Pfunds (fast 300km)  auch mit dem Rad bewältigte! Er musste dann ca. 20 Minuten auf Herbert warten . So nach und nach trudelten Peter und Markus, sowie Hermann und Heinz am Gipfel ein. Auf der Passhöhe konnten wir bei  gutem Wetter den Ortler und die umliegenden Gipfel genießen. Außerdem bewunderten wir die Schnellsten  der RATA- Teilnehmer, die um 13:00 Uhr in Nauders  starteten.

Nun stand noch eine 21 km lange Abfahrt ins Hotel an. Bei zirka der Hälfte trafen wir Wörndi, der den Bus ins Hotel gebracht hat und uns von Bormio aus auf das Stilfserjoch entgegenfuhr! Traudi wählte einen anderen Weg auf das Stilfserjoch nämlich, aus der Schweiz über den Umbrailpass! Sie musste dann auch wieder mit dem Rad zurück nach St. Maria um das Auto zu holen. Nach einer von Markus mitgebrachten Jause und Bier checkten wir im Hotel ein und ließen den Tag mit einem guten Abendessen ausklingen!

Am Samstag stand bei traumhaftem Wetter die Königsetappe am Programm. Von Bormio aus über den Passo Foscagno und den Passo Eira nach Livigno, Ofenpass und über den Umbrail retour nach Bormio, ca. 109 km und 2800 Höhenmeter! Sportlich bot sich natürlich das gleiche Bild. Raimund hirschte davon und der Rest hechelte hinterher. Bei der Abfahrt vom Passo Foscagno hatte Heinz eine ungute Situation zu überstehen. Er kam mit dem Vorderrad in eine Längsrille, das Rad schaukelte sich auf und das Ganze glich eher einem Rodeoritt als einem Radfahren! Gott sei Dank passierte außer einem erhöhten Adrenalinstoß nichts! 

Nach Livigno trafen wir Peter, der mit dem Bus auf uns wartete, um uns durch den Tunnel am Fuße des Ofenpasses zu bringen, in dem Radfahrverbot gilt. Nach ein paar Kilometern Busfahrt mussten wir wieder selber strampeln um unser nächstes Ziel den Ofenpass zu erreichen. Oben angelangt  machten wir eine Pause, um uns auf unseren letzten Abschnitt des heutigen Tages vorzubereiten.

Wir haben nicht berücksichtigt, dass die Schweizer Gastronomie direkte Nachfahren der Raubritter sind! Für einen Kaffee im Plastikbecher, ein kleines Stück Kuchen in Plastikpapier und einen kleinen Apfelsaft gespritzt musste man schon mal 15 Euro hinlegen. Nichts desto trotz  ging es nach einer schönen Abfahrt in den letzten Anstieg  (13km 1100 Höhenmeter) den Umbrailpass hinein!  Es war für uns alle (außer Raimund) die befürchtete Herausforderung. Am Umbrailpass gab es die Option noch 3,5 km anzuhängen und nochmals das Stilfserjoch zu bezwingen oder direkt ins Hotel nach Bormio zu fahren. Die Option Stilfserjoch zog nur Raimund! Traudi genoss an diesem Tag die Auf-und Abfahrt direkt von Bormio auf das Stilfserjoch auf einer für den Autoverkehr gesperrten Strecke – ein besonderes Erlebnis!

Sonntag der 25. Juni, der verflixte dritte Tag! Beim Frühstück ließen kräftige Regenschauer nichts Gutes fürs Radfahren verheißen! Es wartete der Gaviapass mit 2600 Metern Seehöhe der 2. höchste Berg unserer Tour und der Mortirolo auf uns! Nach ca. 2 Stunden besserte sich das Wetter und wir entschieden uns die Tour zu starten! Nur Raimund startete  in die entgegengesetzte Richtung! Der Rest der Truppe  inklusive Peter Wörndl und Traudi fuhren  Richtung Gavia bei Sonnenschein! Schon bei der Auffahrt zeichnete sich ab, dass man mit weiteren Regenschauern rechnen musste!  Wesi entschied sich schon während der Auffahrt, dass er auf alle Fälle am Gavia umdrehen wird.  Als die Ersten bei leichtem Sonnenschein am Gipfel eintrafen war alles noch eitel Wonne! Das Glück währte nur kurz, denn nach wenigen Minuten setzte leichter Regen ein und starker Wind. In dieser Höhe ist das Zusammentreffen  von diesen 2 Komponenten  fatal! Wir entschieden uns rasch, den Gavia nicht zu überqueren, sondern wieder zurück Richtung Bormio zu fahren! Nach einer etwas „frischen“, nicht ganz lustigen Abfahrt besserte sich das Wetter in Bormio  wieder und wir konnten bei angenehmen Temperaturen den Tag in der Altstadt ausklingen lassen! Nur Herrman juckte es dann noch einmal in den Beinen und er fuhr zur Mittelstation des Skigebietes nach Bormio 2000 hinauf! Raimund kam trocken über die Runde. Er entschied sich nach dem Mortirolo (Original Auffahrt) den Gavia wegen dem schlechten Wetter auszulassen und über Aprica Tirano zurückzufahren und hatte schlussendlich auch so über 3000 Höhenmeter in den Beinen!

Am Montag strahlte die Sonne wieder von einem fast wolkenlosen Himmel. Traudi und Heinz nutzen den Tag noch um den Bernina Pass zu erklimmen! Für den Rest der Truppe hieß es einpacken und ab Richtung Heimat! 

Das Wetter am 3.Tag hatten wir also auch heuer noch nicht im Griff, aber alles in allem war es sicher für jeden wieder eine schöne Radreise  in einer wunderbaren Region.

Sa

15

Okt

2016

Clubausflug Regenspitz

Der heurige Herbstausflug mit Familienanschluss fand am 15. Oktober statt. Von den anfänglich nicht so guten Wetterprognosen ließen sich leider einige Mitglieder abhalten, daran teilzunehmen. Doch der Föhn setzte sich durch und so fanden sich 14 Personen am Treffpunkt in Hintersee ein.  

Dem Stau, ein großes Thema in Salzburg im heurigen Herbst, konnte man entgehen, wenn man wie Heinz mit dem Rad anreist oder wie manche eine Umfahrung kennen. Aber auch alle anderen haben die Baustelle in Hof bewältigt und wir konnten trotzdem ziemlich pünktlich um 11:00 Uhr losmarschieren Richtung Feichtensteinalm.

Nach kurzem Verweilen und der Feststellung, dass es auch hier Bier gäbe und gute Pofesen, einigten wir uns aber unser Ziel weiter zu verfolgen und setzten die Wanderung zum Regenspitz fort. Den Gipfelsieg genossen wir nur kurz, da es durch ein wenig Wind nicht so angenehm zum Verweilen war.

Angesichts milderer Temperaturen im Kessel bei der Bergalm begannen wir mit dem Abstieg. Um diese Jahreszeit ist dieser zwar immer ein wenig rutschig und unangenehm, aber alle schafften es gut und freuten sich auf Speis und Trank, zu der der Club geladen hatte.

Bei gemütlichem Beisammensein genossen wir die reichliche Jause und die sehr angenehmen und zu empfehlenden Hüttenwirtsleute.

 

Leider spielte nun die Sonne nicht mehr mit und wir entschlossen uns zum Aufbruch, da tauchten Hermann und Vroni auf, die doch auch noch das Wetter nutzten und anschließend mit uns gemeinsam wenigsten noch den restlichen Abstieg machten. Eine Frage tauchte dann auf, ob wir nur „oiche“ sollten oder  doch „umioiche“! Wir entschieden uns für nur oiche, dafür hatte Hans unser alter Bergfuchs dann  eine Abkürzung für uns parat. Angesichts mancher „Gatschpassagen“ und fehlender Markierung (und möglicher Schnapseinwirkung) kamen kurzfristig Zweifel auf. So konnten wir uns aber einige Meter der Forststraße, die die Moutainbiker unter uns kennen, sparen. Wir erreichten unseren Ausgangspunkt um 17:00 Uhr und verabschiedeten uns nach einem sehr netten Tag.

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So

17

Jul

2016

Wachauer Radmarathon

Bei großteils ausgezeichnetem Radmarathonwetter absolvierten Peter, Hans und Fredi bei den Wachauer-Radtagen

den Marathon auf der langen Strecke ( 160km und ca. 2600 hm). Auf den letzten 40km wurde es leider doch noch

etwas feucht, aber im Ziel war dann wieder alles bestens und wir konnten unser wohlverdientes Bier genießen.

 

Rang Stnr Name Nat. Verein/Ort Klasse KRg. Gesamt
160 60 Horinek Johann AUT RC Trumerseen M-50 26 06:18:06
160 171 Wesenauer Peter AUT RC Trumerseen M-50 26 06:18:06
160 175 Wimmer Alfred AUT RC Trumerseen M-60 3 06:18:06

Do

23

Jun

2016

Radausflug in die Berge der Lombardei

Am 23.Juni war es wieder so weit. Wir starteten zeitig in der Früh in Obertrum Richtung  Eppan, um unsere Radtour  vom letzten Jahr fortzusetzen.

Nach einer problemlosen Anreise trafen wir bei herrlichem Wetter in Eppan ein. Wer? Herbert Rudholzer , Hermann Költringer, Herbert Höllerer, Markus Braun, Peter Wörndl sowie Traudi und Heinz Rieß!

 

Raimund Reindl war schon vor Ort. Er war am Vortag mit dem Rad angereist, wie immer halt!  Von Obertrum über Innsbruck, Brenner nach Eppan (Schnitt 30km/h).

 

Die Räder waren schnell ausgepackt und schon ging es los Richtung Mendelpass.

Bald merkten wir, dass es  heute noch ziemlich zum Schwitzen werden wird. Nach Überqueren des Mendelpasses ging es ein wenig bergauf, bergab durch herrliche Obstplantagen. Herbert Höllerer kannte von früheren Besuchen  dieser Gegend ein Lokal mit tollem Ausblick wo wir dann zur Mittagspause einkehrten. 

Danach ging es Richtung Tonalepass weiter. Bei der Anfahrt hatten wir Rückenwind,  was uns zu diesem Zeitpunkt noch freute. Als die Steigung begann, merkten wir aber, dass der Rückenwind nicht nur Vorteile hat, sondern bei den hohen Temperaturen die Hitze fast unerträglich werden ließ. Der Garmin zeigte 37 Grad an, obwohl wir schon jenseits der 1000 Höhenmeter waren. Schließlich war die Passhöhe erreicht, die Hitze wurde ein wenig erträglicher und wir wussten, dass das Ärgste geschafft war. Es standen nur noch ca. 30 km abwärts nach Edolo an, zum ersten Etappenort.

Der nächste Tag war genauso ein strahlender Tag wie zuvor. Der Aufstieg auf den Gavia Pass begann  quasi mit dem ersten Tritt, wobei die ersten 15 km eine sehr moderate Steigung hatte. Auf dieser Strecke konnten wir auch den Windschatten einer Gruppe Italiener genießen, die dasselbe  Ziel hatte. Ab Ponte Legno versuchte jeder seinen Tritt, um den Gavia so gut es ging „genießen“  zu können. Bei normalerweise recht frostigen Temperaturen auf 2600 Metern, war die gemeinsame kurze Rast ein toller Genuss da oben. 

Nach der langen  Abfahrt Richtung Bormio, wo wir nach etwas Suchen auch wieder ein nettes Lokal  fanden, konnten wir unsere Speicher wieder auffüllen, denn schließlich wartete mit dem 2. Teil dieses Tages noch der härteste Brocken, der Mortirolo auf uns.

 

 

Peter hat am Gavia umgedreht und ist uns mit dem Bus entgegenfahren, um uns bei Bedarf aufnehmen zu können. Raimund hatte es vorgezogen den Mortirolo zu umfahren und über Aprica nach Edolo zu gelangen, da er seine Beine durch die Anreise per Rad doch ziemlich strapaziert hatte.

Nach flotter Anfahrt bis Mazzo, war der Mortirolo  leider der befürchtet schwere Berg und es war eher ein Gemurkse, da auf 12 km fast 1300 Höhenmeter zu überwinden sind! Wir waren alle froh, den Abend mit Pizza und Bier in Edolo ausklingen zu lassen!

Nach dem Abendessen konnten wir einige Teilnehmer des Race across the Alps bei  ihrer 2. Durchfahrt von Edolo  bejubeln. Dabei war auch das RATA Urgestein, unser ehemaliges Clubmitglied Pauli Lindner!

Der Plan für Samstag war, von Edolo über Aprica, Tirano, Berninapass, Livigno nach Bormio zu fahren. Wir brachen bei wieder sehr warmen Temperaturen, aber nicht mehr ganz so schönem Wetter auf nach Aprica. Beim Anstieg zum Bernina wurde die Luft immer schwüler und es war nicht nur der Berg der einem alles abverlangte.

Ab Poschiavo wurde es kühler und es begann leider auch zu regen. Wir beratschlagten und entschieden uns umzudrehen und über Tirano direkt  nach Bormio (900HM) zu fahren. Kurz darauf wurde unsere Entscheidung bestätigt,  da ein heftiges Gewitter mit Sturm losbrach und wir alle Hände voll zu tun hatten, um mit dem Rad auf der Straße zu bleiben. Ab Tirano ging es dann bei starkem Regen und Rückenwind nach Bormio, wo sich dann das Wetter aber rasch wieder beruhigte.

Nachdem Fahrer und Räder geduscht waren,  konnten wir noch bei Sonnenschein in der Altstadt  Cafe und den restlichen Tag  genießen. Raimund zog trotz des Wetters seine Runde durch und kam ziemlich zeitgleich mit uns in Bormio an. Er hat  die geplante Runde gemeistert, war aber völlig durchgefroren und verbrachte die Zeit bis zum Abendessen im heißen Bad, um seinen geschlauchten Körper wieder „tauglich“ zu machen.

 

Bei  ausgiebigem Frühstück am Heimreisetag kreisten unsere Gedanken schon wieder über die noch nicht erledigte Strecke und an 2017 um dies zu vollenden.

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Fr

10

Jul

2015

Ausfahrt Großglockner 2015

Spontan entschlossen, brachen am Freitag dem 10. Juli früh morgens von Obertrum aus, Peter, Felix, Herbert, Hans und  Norbert Richtung Bruck a.d. Glocknerstraße auf, um die Großglockner Hochalpenstraße zu bezwingen sowie den Teilnehmern der diesjährigen Österreichrundfahrt zuzusehen.  

Nachdem wir den Gemeindebus in Bruck geparkt haben,  fuhren wir gegen 9:30 Uhr los. Um 10.00 Uhr an der Mautstelle ging es dann für die 5-Mann Gruppe zur Sache. 13 KM und ca. 1.400 HM bei strahlendem Sonnenschein  bis zum Fuscher Törl, danach 2 KM Abfahrt zur Fuscher Lacke und dann weitere 5 KM und einige HM wiederum aufwärts zum höchsten und vermutlich kältesten (7 Grad) Punkt (bzw. Treffpunkt) auf 2.504 M dem Hochtor, wo der diesjährige Glocknerkönig gekrönt werden sollte.

Bei der 2. Bergwertung kurz vor dem Fuscher Törl konnten wir dann den diesjährigen Glocknerkönig (dem Österreicher Felix Großschartner vom Team Felbermayer-Simplon) sowie alle anderen Rennfahrer anfeuern, bevor wir uns dann auf eine rasante und relativ frische Abfahrt zurück zum Ausgangspunkt begaben. 

In einer Pizzeria in Bruck haben wir dann unsere „leeren“ Speicher nach ca. 65 KM und über 2.000 zurückgelegten HM wieder entsprechend aufgefüllt.


Norbert Wimmer

So

21

Jun

2015

Ausfahrt Gruppe 2 nach Braunau-Simbach

Guide
Guide
Wasserträger (Biertrinker)
Wasserträger (Biertrinker)

Am Sonntag dem 21.6 ist die Gruppe 2 um 8:30 Richtung Pischelsdorf weiter nach Braunau- Simbach-Marktl gestartet. Da das Gelände Richtung Braunau immer schön fällt sind wir ganz gemütlich Gerollt. In Marktl haben wir dem Geburtshaus von Papst Benedikt einen Besuch abgestattet.

Danach sind wir weiter nach Burghausen. Am Marktplatz von Burghausen haben wir in einem schönen Gastgarten Rast gemacht und unsere Speicher wieder gefüllt.


Nach diesem Stopp sind wir über Hochburg Richtung Gundertshausen geradelt. Dort haben wir kurz überlegt ob wir uns schon wieder eine Pause beim Schnaitlbräu verdient haben. Es hat aber der Sportliche Ehrgeiz gesiegt und wir sind weiter Richtung Feldkirchen- Wagenham-Auerbach. Dort hat dann unser Peter Wörndl eine super Abkürzung gekannt sodass wir noch ein paar Höhenmeter dazubekommen haben.


In Perwang haben wir dann kurzerhand eine Tour Besprechung beim Kirchenwirt einberufen. Dort ist dann unser Stöllinger Hermann zu uns gestoßen. Wir haben dann die Besprechung noch etwas verlängert. Alles in allem war es eine schöne Ausfahrt bei der wir immerhin 120 km und 560 Höhenmeter zurückgelegt haben.


Sa

21

Feb

2015

Ergobike Sprint 2015

Hermann, Heinz, Herbert, Norbert, Peter und Raimund stellten sich für einen guten Zweck (Sonneninsel Seekirchen)

der Herausforderung beim Ergobike Sprint des A-Team Seekirchen.

Ergebniss-2.Ergosprint-2015.pdf
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Mi

31

Dez

2014

Die vier Narrischen von der Silvesterausfahrt

Heinz, Herbert, Herman und Norbert ließen es sich getreu dem Motto "Es gibt kein schlechtes Wetter sondern

nur schlechte Ausreden" nicht nehmen die traditionelle Silvesterausfahrt zur Kaiserbuche durchzuführen.

Die anschließende Würstelsuppe in unserem Stammlokal schmeckte dann umso besser.

Do

04

Sep

2014

Cold Water Challenge

Schlußendlich wurde auch der RC Trumerseen vom Cold Water Virus (virus aqua frigidus) erwischt. Die Ansteckung

erfolgte wie üblich durch Nominierung (Danke an das TriTeam Obertrum). Unter Einsatz der bewährten Antibiotika aus der gut sortierten Hausapotheke unseres Stammlokals konnte der Virus erfolgreich bekämpft werden. Jede weitere Infektionsgefahr ist dadurch gebannt.

Sa

28

Jun

2014

Postalmrunde

Am 28.Juni stand die nächste Clubausfahrt an. Sie führte uns über Plainfeld ins Wiestal nach Krispl, weiter über Adnet, Wegscheid und Weitenau auf die Postalm. Zurück ging es über Strobl, Scharfling, Enzersberg und Seekirchen! Angemeldet hatten sich Raimund R., Herbert H., Felix D., Peter W., und Heinz R.

 

Der Morgen begann nicht sehr verheißungsvoll, da um ca. 6 Uhr ein kräftiger Regenschauer niederging und so manchen veranlasste, sich im Bett nochmals umzudrehen ! Nach einer halbstündigen Verschiebung (8:30) startete dann die Truppe bis auf Herbert, dem es noch zu unsicher war!

 

Anfänglich war die Straße noch etwas Regenfeucht, was sich aber rasch änderte! Nach den "Aufwärmhügeln" Rutzing und Plainfeld ging es sehr flott durch das Wiestal, wo dann der erste Berg mit Krispl wartete! Da mussten wir feststellen, dass unser Altherrentempo am Berg Raimund viel zu langsam war! So entschied er sich dann am nächsten Berg wo wir von der Römerbrücke nach Wegscheid fuhren einen Abstecher nach Sommerau und über die Hornstrasse nach Wegscheid zu nehmen! Bis zum Anstieg auf die Postalmstrasse konnten wir wieder vermelden: "Feld geschlossen!"

 

Herrlicher Sonnenschein ließ uns das Panorama auf Dachstein und Bischofsmütze genießen. Die Postalm nahm jeder in seinem eigenen Wohlfühltempo, wobei man fast nicht erwähnen muss, dass Raimund wieder vorne weg "abzischte!" Auf der Postalm labten wir uns mit dem was die Küche zu bieten hatte. Angefangen von Topfenstrudel mit Vanillesauce bis Kasnocken und Essigwurst! Gut gestärkt ging es dann Richtung Heimat! In Abersee wurde Raimund unser Tempo wieder zu langweilig und und wir sahen ihn erst wieder im Cafe Balance zur Nachbesprechung, wo wir gegen 16 Uhr eintrafen und einen wunderschönen Radtag mit 153 km und 2671 HM ausklingen liesen!

 

Sa

07

Jun

2014

Nockalmrunde

 

Am 7. Juni machten wir den 1. Klubausflug, der uns auf die Nockalmrunde führte, bei der 105 km und 2150 Höhenmeter zu bewätigen waren! Um ca. 7 Uhr starteten wir bei traumhaftem Wetter mit dem Gemeindebus in Obertrum! Mit der 1. Verkehrsmeldung war die Freude kurz getrübt, da es auf der Tauernautobahn massive Staus gab! Flexibel wie wir sind, haben wir uns nach dem ersten Schock entschlossen über das Lammertal und den Radstädter Tauern zu fahren! Die Fahrt dauerte zwar etwas länger aber wir kamen staufrei in Kremsbrücke an! 

Von da starteten Peter W., Felix D. und Heinz R. Richtung Bad Kleinkirchheim, wo wir dann auf Raimund R. trafen, der bereits am Vortag mit dem Rad in den Lungau gefahren ist.  Wir fuhren dann von Bad Kleinkirchheim weiter Richtung Ebene Reichenau und bogen auf die Nockalmstrasse ein! Es standen uns ca. 1000HM bevor, die jeder im eigenen Tempo bewältigte! Auf der Glockenhütte trafen wir uns gemeinsam auf einen Drink und resümierten, dass dieser sehr schöne Anstieg ziemlich herausfordernd war und Peter meinte:" als mich Raimund überholte, habe ich gesehen, dass auch der ganz schön schwitzen musste!"  

Weiter ging's auf die Eisentalhöhe um unsere 2150HM komplett zumachen!   

Auf der Eisentalhöhe trafen wir dann Traudi R., die von Kremsbrücke (Seehöhe 807) direkt auf die Eisentalhöhe in 2049 m Seehöhe und dann weiter Richtung Schiestlscharte und wieder zurück auf die Eisentalhöhe wo sie uns nach 1754 HM erwartete! Nach dem gemeinsamen Gipfelfoto machten wir uns auf dem Weg zu der von Traudi ausgesuchten Hütte! Dort labten wir uns mit hervorragenden Kärtner Kasnudeln und Hopfengetränken.

Wir konnten schon wieder Pläne für den nächsten Ausflug machen, da es von da an nur mehr 18 km bergab ging.  Unser Präsident meinte, die Nockalm ist schwerer als der Glockner. So war natürlich klar, dass bei der nächsten Tour der Glockner eingebunden gehört, um seine Aussage zu überprüfen! So gestärkt (sprich: mit vollem Bauch) ging es in rasanter Fahrt zum Ausgangspunkt Kremsbrücke. Vorher verabschiedeten wir uns von Raimund, der in Innerkrems wieder Richtung Lungau abbog und vorhatte am nächsten Tag über den Tauern nach Hause zu radeln.

Sa

22

Mär

2014

Erste Ausfahrt Sa 22.3.14

Bei traumhaften Frühlingsbedingungen konnten wir (Luggi, Felix,Wolfi,Hans,Peter,Peter,Heinz sowie 2 Radler und eine Radlerin des Tri-Teams) unsere heurige Saisoneröffnungsfahrt bestreiten! Bei diesem herrlichen Wetter führten wir auch stolz unsere neue Teambekleidung aus!

 

Die Runde führte uns über ca. 60 km von Obertrum übers Bauerneck-Seekirchen-Henndorf-Altentann-Lengau-Jeging-Mattigtal-Weikertsham-Perwang zurück nach Obertrum!Es war uns gelungen, unseren Gästen vom Tri-Team, einen Einblick in unser Radrevier zu geben. Sie kannten nur ganz wenige Abschnitte unserer Runde! Und wie es sich gehört, sind wir alle wieder gemeinsam in Obertrum eingetroffen und machten eine Nachbesprechung im Cafe Balance, wo sich dann auch Herbert dazugesellte der aus Arbeitsgründen eine Solorunde drehen musste!"

Sa

08

Mär

2014

Ergo-Bike

Am 8.März 2014 nahmen die 6 (Luggi A., Herbert H., Hermann K., Heinz R., Peter We., und Norbert W.) glorreichen Radler des RC Trumerseen am 1. Ergobikesprint in Seekirchen, einer Benefizveranstaltung zugunsten der Sonneninsel teil! Zu absolvieren war ein vorgegebenes Programm des Veranstalters, das den letzten Teilabschnitt der Tour de France von 5,4 km simulierte und wir strampelten also vor einer großen Videowall die Champs Elysées ins Ziel. Unterstützt wurden wir von einigen treuen Fans und Familienangehörigen.

 

 

In der Vorausscheidung war Peter der Stärkste unseres Sextetts! In das Halbfinale schafften es auch noch Norbert und Heinz! Im Halbfinale war dann Norbert der Schnellste unseres Teams und erreichte in der Gesamtwertung den hervorragenden 7.Platz. Peter und Heinz nahmen die Plätze 9 und 16 ein.

Sieger wurde Andreas Polednak vom Team Radsport Angerer! Leider konnten wir nur das zahlenmässig stärkste Team stellen! Aber alle Beteiligten hatten viel Spass an dieser Veranstaltung, die ja auch einem guten Zweck diente!