Nockalmrunde

 

Am 7. Juni machten wir den 1. Klubausflug, der uns auf die Nockalmrunde führte, bei der 105 km und 2150 Höhenmeter zu bewätigen waren! Um ca. 7 Uhr starteten wir bei traumhaftem Wetter mit dem Gemeindebus in Obertrum! Mit der 1. Verkehrsmeldung war die Freude kurz getrübt, da es auf der Tauernautobahn massive Staus gab! Flexibel wie wir sind, haben wir uns nach dem ersten Schock entschlossen über das Lammertal und den Radstädter Tauern zu fahren! Die Fahrt dauerte zwar etwas länger aber wir kamen staufrei in Kremsbrücke an! 

Von da starteten Peter W., Felix D. und Heinz R. Richtung Bad Kleinkirchheim, wo wir dann auf Raimund R. trafen, der bereits am Vortag mit dem Rad in den Lungau gefahren ist.  Wir fuhren dann von Bad Kleinkirchheim weiter Richtung Ebene Reichenau und bogen auf die Nockalmstrasse ein! Es standen uns ca. 1000HM bevor, die jeder im eigenen Tempo bewältigte! Auf der Glockenhütte trafen wir uns gemeinsam auf einen Drink und resümierten, dass dieser sehr schöne Anstieg ziemlich herausfordernd war und Peter meinte:" als mich Raimund überholte, habe ich gesehen, dass auch der ganz schön schwitzen musste!"  

Weiter ging's auf die Eisentalhöhe um unsere 2150HM komplett zumachen!   

Auf der Eisentalhöhe trafen wir dann Traudi R., die von Kremsbrücke (Seehöhe 807) direkt auf die Eisentalhöhe in 2049 m Seehöhe und dann weiter Richtung Schiestlscharte und wieder zurück auf die Eisentalhöhe wo sie uns nach 1754 HM erwartete! Nach dem gemeinsamen Gipfelfoto machten wir uns auf dem Weg zu der von Traudi ausgesuchten Hütte! Dort labten wir uns mit hervorragenden Kärtner Kasnudeln und Hopfengetränken.

Wir konnten schon wieder Pläne für den nächsten Ausflug machen, da es von da an nur mehr 18 km bergab ging.  Unser Präsident meinte, die Nockalm ist schwerer als der Glockner. So war natürlich klar, dass bei der nächsten Tour der Glockner eingebunden gehört, um seine Aussage zu überprüfen! So gestärkt (sprich: mit vollem Bauch) ging es in rasanter Fahrt zum Ausgangspunkt Kremsbrücke. Vorher verabschiedeten wir uns von Raimund, der in Innerkrems wieder Richtung Lungau abbog und vorhatte am nächsten Tag über den Tauern nach Hause zu radeln.